Hinrunde 2013/2014 – Ein kurzer Rückblick

Hinrunde 2013/2014 – Ein kurzer Rückblick

Für die Fußballsparte lagen Höhen und Tiefen dicht beieinander in der Hinrunde der laufenden Saison 2013/2014. Keine Frage: Unsere Dritte, sowie die Altherren und die Altliga überstrahlen alles im durchweg positiven Sinne.

Wer hätte damit gerechnet, dass unsere Dritte am Hinrundenende auf den Vize-Herbstmeistertitel anstoßen durfte und die Altligamannschaft mit nur zwei Verlustpunkten übermächtig schien in ihrer Qualifikationsrunde? Auch die Altherren schafften die “Quali” überzeugend als Zweitplatzierte. Etwas schwieriger wird es für die Oldies sicher in der Hauptrunde, wo die Besten des Südkreises aufeinander treffen. Auf und ab ging es in der Kreisliga bisher für unsere 1. Mannschaft, die die Hinrunde mit einem akzeptablen 6. Platz abschloss.

Die zwischenzeitliche Tabellenführung gab jedoch kaum Anlass zum Träumen. Bittere, unnötige Niederlagen und Verletzungspech holten unsere Kreisliga-Kicker um Coach Reiner Stegemeier zurück auf den Boden der Realität. Trotzdem blieb man über den Winter hinaus auf Kreisebene die beste Mannschaft des Südkreises und sicher ist noch reichlich Luft nach oben. Die Neuzugänge Marc Höhne, der schon zur letzten Rückrunde zu uns kam, und Tom Damke wurden wie gewohnt mit offenen Armen empfangen und haben sich nahtlos ins Vereinsleben eingefügt.

Die Zweite schlägt sich im ersten Jahr der Spielgemeinschaft mit dem benachbarten SC GW Großenvörde wacker auf dem 4. Platz in der zweiten Kreisklasse. Ohne Annäherungsprobleme ist die neue Mannschaft zusammengewachsen und freut sich, ihre Heimspiele der Rückrunde sonntags vor der Ersten in Kreuzkrug austragen zu dürfen. Mit Torsten Heineking konnte ein erfahrener und engagierter Trainer gefunden werden. Leider stellt das aufkeimende Verletzungspech auch bei der SG-Zweiten ein Problem dar: der anfängliche riesige Kader ist deutlich zusammengeschrumpft. Das Spiel des grün-weiß-rot-blauen Spielergemischs sieht schon ganz gut aus, das Ziel für die Rückrunde wird es sein, Konstanz in den Leistungen zu bekommen. Nachdem die menschliche Gewöhnung spitzenmäßig geklappt hat, viele neue Freundschaften entstanden sind, gilt es, sich auch fußballerisch noch mehr aneinander zu gewöhnen.

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